Projektwoche 2015

Projektwoche – Kräuter mit Frau Hutschenreiter und Frau Krüger

Wir haben uns eine Woche lang mit den verschiedensten Kräutern beschäftigt .... und sind dabei zu echten Experten geworden!

Kennen gelernt, gekostet haben wir viele Kräuter und leckere Speisen damit hergestellt. Unter anderem Kräuterbrot, Grüne Soße, Ofenkartoffeln mit frischen Kräutern, Minz-Kuchen und verschiedene Teesorten.

Manche Kräuter haben wir als Heilkräuter erfahren.

Außerdem haben wir kleine Kräuterpflanzen eingetopft und diese auf der Präsentation verkauft – wie echte Gärtner :-) !

Bücher- und Papierzauber

Montag begrüßen mich einige müde Kinderaugen, in denen aber auch Neugierde zu entdecken war. Was erwartet mich wohl hier? Als es um das Wissen um und die Entstehung von Papier geht, gehen die Augen nur ein bisschen mehr auf. Wach wurden die Kinder dann plötzlich, als es darum ging Bücher herzustellen. Wir haben Bücher genäht, gefaltet und gesteckt und manchmal war es ganz schön knifflig, die Anleitungen dafür zu verstehen. Letztendlich sind jedoch viele schöne Bücher entstanden, die nur auf ihre Einbandverziehrung und ihren Inhalt gewartet haben. Am Schluss des Projekttages hieß es noch, Papier in kleine Stücke zu reißen - Küchenrolle - und Wasser darauf zu gießen, um die Pulpe anzusetzen, denn in den nächsten Tagen ging es darum, selber Papier zu schöpfen.

 

Dies taten wir dann erstmal am Dienstag im Museum Angewandte Kunst. Zum Glück hatte die junge Dame vom Museum die Pulpe schon angesetzt - aus Zeitungspapierfetzen und Wasser- und wir mussten kein Papier mehr zerreißen. Sie zeigte uns dann noch, wie wir mit bunten Papierstückchen das Papier - erstmal die Pulpe - interessanter machen können und dann durften wir schon mit dem Schöpfrahmen an die Arbeit gehen. Alle haben ihr eigenes Blatt Papier geschöpft. Das nasse Papierblatt wurde auf Filzstückchen gekippt und als alle Schöpferei am Ende war, wurde alles übereinander gelegt und in einer riesigen Handpresse gepresst, um es dann zum Trocknen auszulegen. Natürlich haben wir uns im Museum auch ein paar alte Papier- bzw. Buchexponate angeguckt - meistens Bücher in denen auf Pergament geschrieben wurde.

 

Am Mittwoch haben wir das Papierschöpfen in der Schule ausprobiert. Wir hatten die Pulpe ja am Montag angesetzt. Dies hat nicht ganz so gut geklappt, wie im Museum, da sich das Küchenpapier nicht so schön auflöste, wie Zeitungspapier. Der Mixer hatte sehr viel Arbeit. Spannend war es jedoch schon, da wir versucht haben, weißes Papier zu schöpfen und auch Glitzer und Blumenblätter etc. mit in das Papier schöpften. Dann war noch Zeit, mit Origamipapier nach Faltanleitungen alles mögliche zu falten oder sich weiter mit dem Bücher herstellen zu beschäftigen.

 

Am Donnerstag haben wir geschaut, was wir am Nachmittag alles ausstellen wollen, welche Plakate wir dazu brauchen und was wir noch fertig machen müssen oder ob wir sogar ein paar selbst gemachte Bücher verkaufen können. Haben wir sogar, da sich einige noch einmal fleißig ans Bücher herstellen machten. Spätestens jetzt waren alle Augen auf.

 

Stefanie Mohr

Mädchenfußball für Zweitklässlerinnen

Im Projekt Mädchenfußball trafen sich jeden Tag fußballbegeisterte Zweitklässlerinnen. Sie sammelten erste Erfahrungen im Umgang mit dem Ball und einfachen Spielzügen. Trotz tropischer Temperaturen trainierten unsere Nachwuchsfußballerinnen jeden Tag fleißig auf dem Trainingsgelände von Germania Ginnheim. Umso mehr verdienten sich die Sportlerinnen ein gesundes Frühstück, das täglich frisch zubereitet wurde.

 

Ein besonderer Tag war der Mittwoch, an dem das alljährliche Mädchenfußballturnier der Stadt Frankfurt auf dem Gelände von Blau-Gelb im Niddapark stattfand. Unsere Zweitklässlerinnen begleiteten die Mädchenfußball-AG der Diesterwegschule dorthin und feuerten sie kräftig an. Vielleicht belegte unsere Schule auch gerade deshalb den ersten Platz am Turnier? Jedenfalls fanden viele Projektwochenmädchen diesen Tag besonders spannend und freuen sich schon auf das nächste Jahr, wenn sie selbst als aktive Spielerinnen teilnehmen.

Die vier Elemente

Vier Tage – vier Elemente - 25 Kinder

Montags besuchten wir die Freiwillige Feuerwehr Ginnheim.

Am Dienstag waren wir bei strahlendem Sonnenschein im Schwimmbad Nieder-Eschbach.

Der Flughafen Frankfurt begeisterte uns am Mittwoch.

Wald- und Spielplatzflächen erkundeten wir am letzten Tag.

Frei wie ein Vogel

Im Projekt: Frei wie ein Vogel haben wir viele interessante Sachen gelernt. Zum Beispiel, dass der Mauersegler in den ersten drei Jahren immer fliegt und nie mit den Füßen den Boden oder sein Nest berührt. Wir waren bei der Vogelschutzwarte und haben schöne ausgestopfte Vögel genau anschauen dürfen. Wir waren auch beim Stadtwaldhaus und haben lebendige Vögel angeschaut -manche von ihnen waren verletzt. Wir haben sogar Federn Geschenk bekommen. Außerdem haben wir Vogelhäuser gebaut, Vögel gemalt oder gebastelt und hatten einen tollen Vormittag am Wasserspielplatz. Wir hatten viel Spaß und es war eine tolle Woche.

Fotostory

In dem Projekt "Fotostory" haben Schüler des 3. und 4. Schuljahres in Kleingruppen eine eigene Fotostory zu einem von ihnen gewählten Thema erstellt.

 

 

Eine Woche in Bewegung

Unser Projekt hieß „Eine Woche in Bewegung“ und wurde von Frau Faßbender und Frau Onyuru geleitet. Damals hieß Frau Onyuru noch Frau Eyüp. Wir haben uns sehr gefreut in dieser  Projektgruppe zu sein und uns gewünscht, dass wir Fußball spielen und Schwimmen gehen.

 

Am Montag waren wir auf dem Bonameser Flugplatz. Wir durften ganz verschiedene Sachen mit Rollen mitnehmen. Viele Kinder hatten Roller, Inliner und Skateboards dabei. Der Weg nach Bonames hat schon sehr viel Spaß gemacht, weil wir nicht laufen sondern rollen durften. Auf dem Flugplatz war der Boden glatt, so dass es perfekt war zum Rollen.Zum, Abschluss haben wir ein Rollwettbewerb gemacht. Das war toll!

Am Dienstag waren wir im Niddapark. Das Wetter war sehr schön und sonnig. Wir hatten alle Badesachen dabei und konnten bei den Wasserspielen spielen. Das war eine großartige Erfrischung.

Am Mittwoch sind wir zu dem Frankfurter Sport- und Spielfest gegangen. Dort gab es viele Stationen, wie zB. Hüpfburgen, Basketball, Bällebad, Radfahren uvm.

 

Am Donnerstag waren wir im Schwimmbad in Nieder- Eschbach. Wir haben sogar Pommes und Eis bekommen. Das Schwimmbad war ganz leer und wir waren fast die einzigen. Wir sind die ganze Zeit gerutscht.

Eine Woche in Bewegung war schöner als ein Woche in der Schule zu sitzen.

 

Selin, Guutuu, Jan

Leckerschmecker – Kochprojekt

  • Nudelauflauf
  • Erdbeereis selbst gemacht
  • Erdbeermarmelade für unser Frühstück
  • Smoothies mögen wir auch
  • Pfannkuchen mit Apfelkompott zum Mittagessen
  • Wir backen leckere Käsetaschen
  • Und zu guter Letzt gibt es Tomaten-Gurken-Schiffchen

Blumen

Wir waren auf einer Sommerwiese im Nidda-Park und im Palmengarten. Auf nicht gemähtem Rasen in Ginnheim haben wir Gänseblümchen gepflückt, die wir dekorativ auf Wackelpudding gestreut und dann gegessen haben. Zum Abschluss haben wir bei einer Modenschaugeblümte Kleider gezeigt.

Das Regenwaldprojekt

3.- und 4.-Klässler machten sich im Rahmen der Projektwoche auf die Reise in den Regenwald.

Wir informierten uns zunächst mit Hilfe von Zeitschriften, Magazinen und Büchern über die Bewohner des Regenwalds und verschiedene Umweltaspekte. Besonderes Interesse entwickelten wir z.B. an der Abholzung des Regenwaldes und dem Anbau von Palmöl. Es erstaunte uns, in welchen Produkten Palmöl überall drinsteckt.

Einen Ausflug machten wir in den Palmengarten. Im Tropenhaus konnten wir viele Pflanzen entdecken, die man auch im Regenwald finden kann.

Unsere ganzen Eindrücke hielten wir dann auf verschiedenen Plakaten und einem riesigen Wandgemälde fest.

Projekt der ersten Klassen: Soziales Lernen

Die Kinder der 1. Klassen arbeiteten und spielten auch in diesem Jahr, wie im Schulprofil der Diesterwegschule verankert, zum Thema „Soziales Lernen“. Themen der Ich-Stärkung und der Stärkung des Klassenverbandes standen im Vordergrund.

Die Kinder sammelten Pausenspiele und erstellten ein Plakat.

In Vierergruppen wurde mit Ölkreiden ein gemeinsames Bild gemalt, ohne zu sprechen.

Wir beschäftigten uns mit dem Gedicht „Wann Freunde wichtig sind“ und erfanden weitere Strophen.

Zum Thema „Sich-Wehren“ lernten die Kinder die „Stopp-Hand“ kennen. Sie trainierten, laut und selbstbewusst „Stopp, hör auf!“ zu rufen und fertigten ein Plakat mit den Stopp-Händen aller Kinder an. Zu der Geschichte „Ich habe eine dicke Haut wie Elo“ bastelten die Kinder gemeinsam den Elefanten Elo, der in der Geschichte erfahren hat, wie gut es ist, sich zu behaupten.

Die Kinder spielten miteinander Spiele, die sie von zu Hause mitgebracht hatten, und sie brachten sich gegenseitig Klatschspiele bei.

In Kooperationsspielen, die von einem Psychologie-Studenten angeleitet wurden, stand das Miteinander aller Kinder einer Klasse im Vordergrund, und die Kinder schafften es mit Geduld und Rücksichtnahme, Freude und Stolz, die gestellten Aufgaben im Klassenverband gemeinsam zu lösen.

Die Kinder lernten, sich etwas Nettes zu sagen und sich gegenseitig Komplimente zu machen. Anschließend schrieb jedes Kind für alle anderen Kinder ein Kompliment auf, und jedes Kind erhielt somit letztendlich eine „Komplimente-Sonne“ für sich persönlich.

Es war eine sehr schöne und erfolgreiche Projektwoche.

Projektwoche Waldforscher

Wir waren mit 24 Kindern als Waldforscher in den Wäldern Frankfurts unterwegs und haben mit allen Sinnen den Wald erkundet und viel über die Tiere und Pflanzen des Waldes erfahren.

 

Zunächst ging es darum, das Vorwissen der Kinder zu aktivieren und herauszufinden, welche Erwartungen und Wünsche die Kinder an die Projektwoche haben. An der Tafel haben wir die Stockwerke des Waldes sichtbar gemacht, verschiedene Waldbewohner benannt und den Stockwerken zugeordnet. Anschließend wurden die wichtigsten Verhaltensregeln für den Waldbesuch geklärt und schon ging es los in das nahegelegene Ginnheimer Wäldchen. Die Kinder haben sich in Gruppen zusammengetan und sich einen Baum gesucht, für den sie Pate stehen sollten. Die Kinder machen Rindenabdrücke von ihrem Baum, sammelten Blätter und Früchte. Es wurden noch andere Dinge im Wald gesammelt, Würmer, Käfer und Ameisen beobachtet. Nach der ersten Erkundungstour konnten die Kinder an einer Riechstation, einem Blindenparcours, und beim Balancieren auf Baumstämmen den Wald spielerisch erfahren.

 

Am nächsten Tag besuchten wir den Frankfurter Stadtwald und das Stadtwaldhaus. Hier waren echte und ausgestopfte Tiere zu sehen und es gab eine Menge zu entdecken.

Tiere wurden unter dem Mikroskop betrachtet und Schnecken und Schlangen im Terrarium beobachtet. Besonders aufregend war der Rundgang durch den „Nachtraum“. Auf dem Gelände des Stadtwaldhauses bot ein Entdeckerpfad mit verschiedenen Aufgaben, den Kindern die Möglichkeit, den Wald mit allen Sinnen zu erfahren wie zum Beispiel ein Barfußpfad.

 

Am dritten Tag machten wir eine kleine Exkursion zum Thema „Wildpferde“. Die Kinder waren auf dem Ponyhof in Ginnheim und erfuhren etwas über Wildpferde. Danach mussten sie mit anpacken: Sie haben die Pferden gestriegelt und den Stall ausgemistet.

Zurück im Klassenraum haben die Kinder im Forscherheft gearbeitet und einen Versuch zur Erosion durchgeführt.

 

Am letzten Projekttag waren wir im Fechenheimer Wald „Auf Spurensuche “.

Dort haben wir haben Vogelnester und Vogeleier gesehen, Tierspuren im Wald gesucht und gefunden.

Einige Kinder haben einen Hirschkäfer gesehen, andere haben Schmetterlingseier in Brennnesseln gefunden und eine Gruppe hat eine seltene Nacktschneckenart gefunden, die „Tigernacktschnecke“. Außerdem haben wir ein Igelversteck gefunden.

Es war eine schöne und aufregende Waldwoche!

Projekt der Vorklasse: Frühstück, selbst gemacht

Wir begannen mit dem Besuch eines Bauernhofs (Dottenfelderhof). Nach einem kurzen Zwischenstopp am Spielplatz schauten wir uns die Tiere an, und sahen, was auf einem Bauernhof so alles getan wird. Die kleinen Schweinchen waren besonders süß.

Danach erhielten wir ein echtes Bauernhoffrühstück: selbstgebackenes Brot, frische Butter und leckere Milch. Das hatten alle Kinder sehr gerne und haben reichlich davon gegessen.

An den nächsten beiden Tagen waren wir beschäftigt mit backen, kochen und schütteln. Also genauer: jedes Kind formte sich ein Brötchen (in der Schulküche wurden sie gebacken), wir schüttelten Butter, kochten Frischkäse. Außerdem wurden die Erdbeeren gewaschen, geschnitten und mit Zucker zu einer sehr leckeren Marmelade verarbeitet.

Als endlich alles fertig war, abgekühlt und ausgetropft,  konnten wir unser selbstgemachtes und besonderes Frühstück genießen. Das war fein.

Am letzten Tag der Projektwoche konnten wir Plakate malen und gestalten, so dass auch jeder bei der Präsentation erkennen konnte, was wir gemacht hatten. Und die Kinder konnten auch selbst sehr gut erklären, wie das alles funktioniert hatte.

 

Gudrun Wörner

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